Interview mit Anna Roth 

Das Problem mit Selbstwert und Geld bei Frauen

Ich hatte heute ein wundervolles Interview  per Skype mit Anna gehabt.  Anna Roth ist ein Coach, eine Autorin und Bloggerin.  Während Anna mich interviewt hat, hat sich ein interessantes Thema ergeben. Das Thema "Das Problem  mit dem Selbstwert und Geld bei Frauen."  Dieses  Thema könnte auch die Männer ansprechen. Dank des Gespräches mit Frau Roth, die mich auch auf diese Idee gebracht hat, schreibe ich etwas über dieses Thema.

 

Viele Frauen haben ein  geringes Selbstwertgefühl und dieses mangelndes  Selbstwertgefühl und das spiegelt sich  in den Einnahmen, in dem Thema "Geld"  wieder.

Ich habe als Coach für Persönlichkeitsentwicklung, die spirituell  veranlagt ist, das Thema "Geld" und damit verbundenen Problemen mit dem Geld bei den Menschen, von allen Seiten beleuchtet und aus allen Perspektiven gesehen und erkannt.  Dabei bin ich in die Tiefe der Menschenseele eingetaucht. Durch meine Arbeit mit meinen Klienten, könnte ich Ihnen einige Fallbeispiele geben, wie und wodurch Geldprobleme bei den Menschen entstehen.  Ich werde aber mich als Beispiel  nehmen. Als Frau hatte ich das Geldproblem  viel heftiger, als das es ein Mann hat. Warum das so ist, das wir Frauen viel mehr Probleme mit dem Geld haben, liegt in den Wurzeln unserer Vorfahren, an dem wie unsere Vorfahren gelebt, gedacht und gefühlt haben. Deren Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken und Gefühle und daraus gewonnene Schlüsse wurden von Generation zu Generation unbewusst weiter gegeben.  Es ist ein sehr großes Thema und würde hier den Rahmen sprengen.

 

Ein kleiner Fall aus meinem Leben. Als ich mich nach meiner Ausbildung als Heilpraktikerin für Psychotherapie selbstständig gemacht habe, setze ich meinen Stundenlohn sehr niedrig an. Und damit bin ich nicht die Einzige, die am Anfang ihre Preise niedrig setzt, es machen so einige Selbstständige. Warum habe ich das damals gemacht? In meinem Unterbewusstsein gab es eine Menge Ängste, die mich veranlasst haben so zu handeln.  Einer der Angst war , die Angst durch höhere Preise keine Klienten zu gewinnen und somit ohne Arbeit und Geld zu bleiben (Existenzängste), was automatisch zu der nächsten Angst führt, Angst vor dem Versagen, was wiederum zu der nächsten Angst führt, was die andere Leute über dich denken, was zu der nächsten Angst führt ausgelacht und verspottet zu werden. Das wiederum führt zu der nächsten Angst, von der Menschen  abgestoßen zu werden, weil man in dem Moment nicht gut genug und liebenswert ist.  Das sind alles Ängste, die in Unterbewusstsein  jedes Menschen existieren. 

 

Also die Angst keine Klienten bekommen oder verlieren, durch höhere Preise bzw. Honorare.  Wer kennt das? Ich kenne viele Menschen, die so reagieren wie ich damals. 

Ich habe am Anfang meiner Selbstständigkeit schon mit sehr niedrigen Preisen angefangen  und trotzdem habe ich jedes Mal ein sehr unangenehmes Gefühl gehabt, wenn ein Klient mir am Ende meiner Arbeit Geld in die Hand "gedrückt" hat. Zuerst habe ich dieses Gefühl ignoriert, jedoch es wurde immer schlimmer. Ich fühlte mich schlecht das Geld anzunehmen. Zum Schluss war es so schlimm, dass ich das Geld meinem Klienten am liebsten wieder zurück gegeben hätte. Um auf den Grund meines Problems und Verhaltens zu gehen, musste ich mir das unangenehme Gefühl anschauen.  Was habe ich dabei bei mir entdeckt?  Ich habe festgestellt, dass das unangenehme Gefühl beim Geldannehmen für meine Arbeit, schlechtes Gewissen und Schuldgefühle waren. Das schlechte Gewissen und die Schuldgefühle sorgten bei mir auf der unbewussten Ebene dafür, dass  ich kein Geld annehme und es am besten ganz verweigere.

 

Woher kamen das schlechtes Gewissen und die Schuldgefühle bei mir? Als Kind habe ich nie Geld von meinem Vater bekommen. Er sagte mir, wenn ich mein eigenes Geld verdiene, dann kann ich damit machen was ich will. Nach dem Schule fing ich eine Ausbildung an und verdiente damals muss ich sagen als Azubi sehr gut. Ich gab das Geld nicht gleich aus und sparte es für eine Stereo-Anlage, von der ich lange geträumt habe.  Ein Teil meines  Gehaltes, was nicht wenig war, gab ich freiwillig meinen Eltern dafür, dass ich bei denen lebe, esse, Strom und Wasser verbrauche. Meine Eltern haben sechs Kinder , ich bin die Älteste und wollte somit meine Eltern unterstützen.  

Nach dem mein Vater erfahren hat, dass ich mir die teure 1.200,-DM Stereo-Anlage gekauft habe, brach die Hölle bei uns aus. Es gab einen riesen Skandal bei uns zu Hause.  Er war sehr wütend und hat mich angeschrien.  Dann fiel ein Satz aus seinem Mund, der tief  in meinem Unterbewusstsein ganz schön feststecken geblieben ist. Er sagte zu mir "Wie kannst du es wagen so ein teures unnützliches Ding zu kaufen, während wir nicht mal Geld haben um  Brot zu kaufen?"

Mein Vater schaffte es in dem Moment mir die größten Schuldgefühle und schlechtes Gewissen einzuprägen. Ich wäre Schuld, dass meine Familie (Eltern und Geschwistern) wegen mir verhungert, und das ich dafür ein schlechtes Gewissen haben soll.  Dann bestand mein Vater noch darauf, dass ich ihm mein ganzes Gehalt jeden Monat auf den Tisch lege. Ich habe es natürlich nicht gemacht, ich bin gleich ausgezogen.

 

Weil dieses Erlebnis für mich so schmerzvoll und unerträglich war, konnte ich es damals nicht anders als ganz schnell wegzustecken, in mein Unterbewusstsein zu schieben und somit vergessen. Dieses Verhalten haben alle Menschen. Doch die Seele vergisst nichts. Absolut nichts.  Alles ist in ihr gespeichert.

 

Viele Jahre später kam dieses Thema, das Erlebte mit meinem Vater  auf eine andere Art und Weise in mir hoch. Jedes Mal, wenn meine Klienten mir Geld für meine Arbeit gegeben haben, konnte ich das Geld " nicht" annehmen, weil ich mich schuldig fühlte das Geld anzunehmen, denn wenn ich das Geld von meinem Klienten annehme, dann kann mein Klient für sich und seiner Familie kein Brot kaufen und ich wäre schuld, wenn diese Familie wegen mir verhungert und ich habe sie auf meinem Gewissen.  Dieses destruktive Geldverhaltesmuster lief in mir jahrelang unbewusst ab.

Das Erlebnis mit meinem Vater damals hat mich in meinem Geldverhaltensmuster sehr negativ geprägt. Es war jedoch leider nicht die einzige negative Erfahrung mit dem Geld. Ich durfte jede Menge Blockaden zu dem Thema "Geld" in mir auflösen und heilen.

Meine Mutter erzählte mir später, dass meine Eltern nie Geldprobleme hatten. Übrigens, zu dem Zeitpunkt als ich mir die Stereo-Anlage gekauft hatte, hat mein Vater sich  einen Jahreswagen geholt.


An dieser Stelle werde ich etwas über meinen Vater dazu schreiben, worauf mich eine Leserin aufmerksam gemacht hat, wofür ich ihr auch dankbar bin. Sie hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass mein Erlebnis mit meinem Vater, bei manchen Lesern womöglich negative Gefühle auslösen könnte. Ja, dass stimmt könnte es. 

Heute habe ich ein sehr gutes Verhältnis mit meinem Papa. Er ist ein liebevoller Papa, der sich ständig Sorgen um seine sechs Kinder macht, nur zeigt er ist nicht. 


Was will ich mit meiner Geschichte aussagen oder mitteilen. Jedes Geldproblem hat den Ursprung in der Vergangenheit. Es sind negative Erfahrungen aus der Kindheit, aus dem Elternhaus.  Wie sind die Eltern mit dem Geld umgegangen, haben sie sich wegen des Geldes gestritten. Das alles und noch vieles mehr kann zu den Geldproblem im Erwachsenem Alter führen.  Wie gesagt, das Thema "Geld" ist unglaublich tiefgründig und weitflächig, dass es hier unmöglich ist, noch genauer drauf einzugehen.

 

Welche destruktive Erlebnisse haben Sie in ihrer Kindheit gehabt? Wie sind Ihre Eltern mit dem Geld umgegangen? Gab es in der Familie Streit wegen dem Geld? Welche negative Glaubenssätze  über Geld und reiche Menschen haben Sie von Ihren Eltern, Großeltern, Lehrern, Freunden gehört?

 

Auch Medien spielen heutzutage große Rolle und verankern in unser Unterbewusstsein negative und destruktive Bilder über das Geld, Reichtum und reiche Menschen. Ich  gebe Ihnen ein wundervolles Beispiel. Der Film "Titanic". Kennt jeder.  Kein anderer Film hat so perfekt den Glaubenssatz "Reiche gehen über Leichen. Reiche sind korrupt." dargestellt.  Wir haben einmal den reichen, eiskalten Cal, der mit der Pistole auf Menschen schießt, der gewalttätig ist und seine Verlobte schlägt um das zu bekommen, was er will. Dann haben wir den armen Jack, der so lebensfroh, frei , gutmütig, herzlich und liebenswert ist.  Was ist während des schauen des Filmes  unbewusst und automatisch bei den Menschen passiert? Wir waren automatisch auf der Seite von dem armen Jack. Denn Jack repräsentierte Eigenschaften wie  Güte und Liebe. Absolut jeder Mensch trägt  die Güte und die Liebe in sich. Wir wollen im Grunde genommen auch gute Menschen sein.  Und weil wir gute Menschen sein wollen, stellen wir uns automatisch auf die Seite des armen Jack. Der Film vermittelt uns, dass es besser sein wäre ein armer Jack zu sein, als ein reicher Cal. Somit ist unser Unterbewusstsein mit Bildern programmiert, die unter anderem auch noch zusätzlich dafür sorgen, dass wir nicht reich bzw. wohlhabend werden sollen.  Denn… Reiche gehen über Leichen. Und wir als gute Menschen, wollen nicht über Leichen gehen und weil wir es nicht wollen, lehnen wir unbewusst das Geld und den Reichtum ab.  So "ackern" wir jeden Tag und wundern uns, dass der gewünschte Reichtum sich nicht einstellt.  Damit will ich sagen und drauf Aufmerksam machen, wie stark  Filme und Medien auf unser Unterbewusstsein Einfluss haben. Den  meisten Menschen ist überhaupt nicht bewusst, was für eine Manipulation dadurch stattfindet.

Jetzt kommen wir zu der jungen Frau Rose und den anderen reichen Frauen im Film "Titanic". Welches Bild wird uns da präsentiert?  Reiche Frauen dürfen kein Spaß haben, müssen sich benehmen, eine bestimmte Etikette einhalten, sich dem Mann unterordnen  usw. Die Töchter werden zu "höheren Töchter" erzogen. Aber als freie und arme Frau konnte Rose Pferde reiten, Flugzeug fliegen und so viele andere tolle Sachen machen. Was meinen Sie was ich gedacht habe, als ich den Film gesehen habe? Ich habe tatsächlich folgendes gedacht "Lieber bin ich arm und frei,  kann tun und machen was ich will, als wenn ich reich bin und sitze in einem  trostlosen und langweiligen goldenem Käfig."  Unbewusst habe ich mich auf die Seite der Armut geschlichen und somit Geld und Wohlstand  abgelehnt.

Als der Film "Titanic" in die Kinos kam, war ich 21 Jahre alt. War jung, naiv und habe somit mal wieder unbewusst negatives Futter für mein Unterbewusstsein gegeben und abgespeichert.

Im Laufe der Jahre hat sich meine finanzielle Lage zu gespitzt. Alles was sich in meinem Unterbewusstsein abgespeichert war, wurde Wirklichkeit. Irgendwann bin ich tatsächlich "arm" geworden.

Der Film stellte die armen Menschen dar, als hätten die viel mehr Spaß im Leben gehabt  und wären viel freier als die Reichen.  Nun, war ich arm und  "frei" und konnte trotzdem nicht alles machen was ich will. Reisen, Ausflüge machen, ins Kino gehen, gesund und lecker Essen kostet Geld, schöne und wertvolle Kleidung kostet auch Geld usw.  Also war ich was diese Dinge betrifft doch nicht so frei.

 

Wie habe ich alle meine Themen im Bereich "Geld, Selbstwertgefühl, Vertrauen und Ängste" gelöst?  Mit systemischen Aufstellungen und/oder Familienaufstellungen sowie mit The Work of Byron Katie. Diese sind für mich einer  der besten alternativen Methoden um die Blockaden aus dem Unterbewusstsein zu holen und für immer aufzulösen.  Die Verfahrensweise  biete ich auch mit Erfolg meinen Klienten an.

 

Zurück zu Anna Roth. Eine Stunde Interview mit Anna war sehr inspirierend und reichhaltig. Anna hörte gut zu, stellte die richtigen Fragen. Sie ist ein offener, lockerer und gleichzeitig in sich gefestigter und zentrierter Coach.  Ich kann Anna Roth jedem weiter empfehlen. Und ich freue mich über das Interview, was auch Sie bald hier lesen dürfen.  Liebe Anna,  noch mal vielen, herzlichen Dank für das tolle Interview!  Mehr über Anna Roth lesen Sie bitte hier www.annaroth-coaching.com

 

Ich wünsche Ihnen, meine Leser  viele wundervolle Erkenntnisse und bis bald!

 

Wenn Sie Fragen zu den alternativen Methoden wie  Systemischen und Familien Aufstellungen sowie The Work of Byron Katie haben, mailen Sie mir unter info@agolia.de . Telefonisch erreichen Sie mich unter 0421-89774419. Ein kurzes Infogespräch per Skype bietet sich auch gut an.

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Kommentare: 2
  • #1

    Valentina Levant (Freitag, 26 Juni 2015 08:31)

    Hallo liebe Nina,

    ein tolles Interview und noch offen und ehrlich noch dazu! Danke schön.
    Es löst nur womöglich in so manchem Leser negative Gefühle gegen Deinen Vater aus... Aber ist er wirklich so komplett verantwortlich für DEINE Reaktionen auf seine Worte?

    Was das Bild mit dem Film Titanic anbelangt ist sehr anschaulich, wie manche Glaubensmuster Menschen eingehämmert werden können. Danke auch dafür.

    Nur was ist mit den Millionen von reichen entspannten Menschen, die sich zuhauf als Kind auch Titanic und andere Filme mit ähnlicher Botschaft angeschaut haben.
    Warum stehen sie denn weiterhin in einem guten Verhältnis zu Geld und lassen sich von der Botschaft nicht beeindrucken? Sie sind nicht in die Opferhaltung gegangen. Wie kommt es?

    Ist hier wirklich jedes Mal die Gesellschaft oder die Eltern mit ihren Botschaften oder doch immer der einzelne dafür verantwortlich, was er oder sie aus dem Gehörten macht?

    Herzlich
    Valentina

  • #2

    Nina Pister (Freitag, 26 Juni 2015 14:56)

    Hallo liebe Valentina,
    vielen, herzlichen Dank für dein ehrliches Feedback zu meinem Text! Danke auch für deine Hinweise und Fragen!
    Das meine Erfahrung mit meinem Papa, so manchen Lesern negative Gefühle gegen meinen Vater auslösen könnte, stimmt! Ich habe genau die Gefühle vermittelt, die ich damals hatte. Natürlich ist mein Papa nicht komplett für die Reaktion seiner Worte verantwortlich. Jedoch, erkläre das einer damals 17 jährigen, jungen Frau die von Selbstreflexion keine Ahnung hatte. Einer jungen Frau, der das Bewusstsein damals fehlte, die ihre Geschwister großgezogen hat und mit Problemen immer alleine da stand. Ich bin mit 18 Jahren in die tiefsten Depressionen gefallen, die ungefähr 10 Jahre angehalten hat.
    Ja, mein Vater war in meiner Kindheit für mich genau das, was ich auf ihn projiziert habe. Er war für mich böse und das war für mich die absolute Wahrheit. Es war meine Wahrheit. Nicht seine, nicht des Nachbarn oder sonst irgendjemanden, sondern meine.
    Heute kann ich super reflektieren und heute habe ich mit meinem Papa ein super Verhältnis! Ich liebe ihn sehr. Er wollte mir letztens sogar ein Auto schenken. Heute ist mein Vater ein liebevoller Mensch und Vater, der sich ständig Sorgen um seine 6 Kinder macht, nur nicht zeigt. Auch das ist jetzt meine Wahrheit. Die Wahrheit, dass mein Vater ein liebevoller Vater ist. Natürlich, nach dem ich meine eigene Projektion von ihm entfernt habe.
    Ich habe viele Dinge, Sachverhalte nicht erklärt, weil wie ich schon geschrieben habe, es hätte den Rahmen gesprengt, es wäre dann kein Blog, sondern ein ganzes Buch.
    Erkläre einem Kind und dann einem jungen Erwachsenen, der kein Reichtum erlebt hat, sowie die reichen Kinder, für die dieser Zustand als normal Zustand gilt, dass es reiche Menschen keine schlechte Menschen sind.
    Natürlich ist jeder einzelne dafür verantwortlich für das, was er/sie aus dem gehörten macht! Das kann irgendwann ein Erwachsener, bei dem sich sein Bewusstsein mehr entwickelt hat, jedoch rede ich von Erlebnissen, die wir aus der Kindheit gemacht haben. Hat ein Kind schon so ein fortgeschrittenes Bewusstsein, dass es in jedem Moment das Verhalten der Erwachsenen und seiner Umgebung reflektieren kann?
    Und Kinder, fast alle Kinder neigen dazu sich immer schuldig zu fühlen, egal ob sie dafür verantwortlich sind oder nicht. Eltern lassen sich scheiden, Kinder fühlen sich schuldig. Eltern streiten sich wegen Geld, Kinder fühlen sich schuldig. Das Thema "Schuld- und Schuldgefühle" ist auch noch ein sehr großes Thema, sowie auch das Thema "Opfer".
    Das mit meinem Vater werde ich im Text korrigieren. Dafür Danke ich dir Valentina. Natürlich möchte ich nicht, dass mein Vater von den Lesern jetzt "gehasst" wird. War absolut nicht meine Absicht.

    Liebe Grüße, Nina

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Nina Pister, Am Wall, Bremen,
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