Der Tod! Warum die meisten Menschen vor ihm Angst haben?

Hier erfährst du, was der Tod in Wirklichkeit ist.

Ich bin heute Morgen aufgewacht und etwas in mir fing an über das Thema "Tod" zu sprechen. Also dachte ich, dass ein interessantes Thema ist und ich darüber einfach schreibe.

 

Wer oder was ist der Tod?

Den Tod kannst du nicht anfassen und nicht sehen. Ich frage mich gerade, warum der Tod im deutschen die männliche und im russischen die weibliche Form hat? Der Tod und ona smertj (sie Tod). Wenn ich nach der Energie gehe und den typischen Vorstellungen von Männlich und Weiblich, so fühlt sich der Tod hart, ungerecht, grausam und kalt an, sowie die meisten Frauen in ihrem Unterbewusstsein das Bild von einem Mann tragen. Gehe ich nach der russischen Energie ona smertj, so fühlt sich der Tod weicher, liebevoller leichter und wärmer an. Das ist, wie wir die Weiblichkeit empfinden und beschreiben. 

Der Tod ist ein Transformationsprozess und kann bewusst oder unbewusst erlebt werden. Im Grunde genommen ist der Tod eine Illusion.   

Warum Menschen so viel Angst vor dem Tod haben?

Menschen haben so viel Angst vor dem Tod, weil sie an unglaublich vielen Dingen festhalten sogar klammern. Sie sind abhängig. Sie hängen an den Eltern, sie klammern an ihren Partner, sie halten ihre Kinder fest. Einige von euch würde jetzt sofort sagen "Nein, das stimmt nicht!" und ich kann hundert Prozent versichern, das es stimmt. Die Menschen haben keine Ahnung, was in deren tiefen Unterbewusstsein alles da ist. 

Menschen klammern an materiellen Dingen wie Häuser, Autos, Tiere, Geld und allgemein Wertsachen, auch an ihrem Körper, was eigentlich Paradox ist. Denn, die meisten Menschen lieben ihren Körper nicht. Sie sind mit ihrem Körper unzufrieden oder hassen ihn sogar. Und gleichzeitig, wenn sie die Vorstellung bekommen zu sterben und ihren Körper verlassen müssen, bekommen die sofort Panik.  

Menschen klammern auch an immateriellen Dingen wie Status, Ziele, Vorstellungen, Träume, Arbeit, Erfolg, Liebe und noch vieles mehr. 

Menschen halten an Überzeugungen sowie an alten destruktiven Verhaltensmustern fest. Sie halten am Wut, Zorn, Beleidigungen, Schmerz fest, die sie in der Vergangenheit durch ihre Eltern, Partner, Freunde, Geschwister, Arbeitskollegen usw. erlebt haben. Ja, sie halten sogar an ihren Krankheiten fest.

Der Tod ist das Losslassen, sich befreien. Der Tod ist auch ein Loslassen-Prozess.  Wenn der Mensch stirbt, dann muss er wirklich absolut alles loslassen. Er lässt die Menschen die ihm nah stehen los, sein Haus, seine Kinder, seine Eltern (wenn die noch leben), seine Freunde, seine Tiere, sein Körper, sein Geld, seine Hobbys, sein Atem, die Erde, die Natur usw. 

Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie nicht loslassen können. Sie sind nicht frei in ihrem Inneren. 

Jetzt kommt noch ein Paradox. Die Menschen haben Angst vor dem Tod, obwohl die meisten in ihrem Inneren schon längst tod sind. Der Mensch in der heutigen Zeit ist wie ein Roboter, eine Maschine die nach Anweisungen funktioniert. Der Mensch befolgt den Anweisungen und den Vorstellungen der Eltern, des Partners, der Kinder, des Freundeskreises, des Arbeitgebers, der Politik, der Werbe- und Pharmaindustrie, dem Land, dem Gesetzgeber usw. Er ist fremdgesteuert und wird bedient wie eine Maschine. Die meisten Menschen können nicht richtig fühlen. Sie haben gelernt Gefühle auf Knopfdruck wegzudrücken. Viele Menschen haben sogar Angst vor ihren Gefühlen.

Eine Maschine fühlt nichts. Ich nutze sie, in dem ich auf die Knöpfe drücke und ihr die Richtung gebe, was ich von ihr will und erwarte. Und die Maschine tut es. Wenn das Auto kaputt ist repariere ich das oder kaufe mir ein Neues.  Und so ähnlich funktioniert das heute mit den Menschen.

 

Ich sehe kaum Menschen, die auf mich lebendig wirken. Die pures Leben, Liebe, Freude, Zufriedenheit, Glück, Harmonie, Licht, Leichtigkeit, Erfüllung, Wohlgefühl, Wärme, Vertrauen, Klarheit, innere Ruhe und Frieden ausstrahlen. 

Wenn ich die Menschen anschaue und vor allem, den in die Augen gucke, so ist das was ich meistens sehe Trauer, Erschöpfung, Müdigkeit, Schwere, Verwirrung, Angst, Schmerz, Unsicherheit, Sorgen, Gleichgültigkeit, Abstumpfung, Resignation, Kampf. 

Und ich kenne beide Seiten. Ich gehörte früher auch zu diesen Menschen, die Angst vor dem Tod hatte und gleichzeitig in meinem Innerem schon tod war.

 

Die Wahrheit ist, dass die Menschen keine Angst vor dem Tod haben, die haben Angst loszulassen, sich zu verändern. Sie haben mehr Angst vor dem Leben. Sie haben Angst sich lebendig und dauerhaft glücklich zu fühlen. Sie haben Angst vor dem Glück und der Liebe. 

 

Wenn du lebendig sein willst, so musst von den Toten auferstehen.

Das bedeutet, du musst dich von Altlasten befreien, von familiären Verstrickung dich lösen, deine alte, negative Gedanken, Überzeugungen, Vorstellungen und destruktive Verhaltensmuster loslassen und in das leichte, erfüllte, glückliche freudige, liebevolle und gesunde Leben zu gehen. Das bedeutet Transformation. Das bedeutet Loslassen, das bedeutet Tod. Dein altes Ich, was dir auferlegt worden ist, wird auf dieser Art "sterben" und dein neues wahres Ich, wird auferstehen.

Du musst dich von dem Menschen, der bis jetzt fremdgesteuert war zu dem Menschen werden, der selbstbestimmt ist, Selbst bestimmen. Ein Mensch, der sein Leben selbst bestimmt, ist absolut frei und hat vor nichts Angst.

Dazu will ich sagen, dass du absolut gar nichts musst. Anstelle des Wortes "musst", das ich vorhin so oft benutzt habe, ersetze es mit dem Wort "darfst". Du darfst dich von Altlasten befreien. Du darfst dich von Verstrickungen lösen,  du darfst alte, negative Überzeugen loslassen, usw. 

Warum der Tod eine Illusion ist?

Während der Transformation bin ich Millionen male auf allen Ebenen gestorben. Nach und nach starb die alte Nina und die wahre Nina kam immer mehr zum Vorschein. 

Eines Tages bekam ich das Gefühl, dass ich heute Abend sterben werde und ich war neugierig, was mich erwartet. Und es kam tatsächlich so. Ich saß in meinem Schlafzimmer und habe bei vollem Bewusstsein, den Prozess des Sterbens erlebt. Eine wundervolle und göttliche Erfahrung. 

Ich bin so in das tiefe Unterbewusstsein gegangen, dass ich in der Unendlichkeit angekommen bin. Während des "Sterbeprozesses" war mir plötzlich bewusst, dass ich nicht sterben kann, weil ich an dem Leben ganz doll festhalte, als wäre das Leben mein letzter Strohhalm zum überleben. Mir wurde bewusst, dass mein Leben an dem festhalten an meinem Sohn zum Beispiel ist. Das mein Sohn mein Leben wäre, was jedoch überhaupt nicht so ist. Auch wenn ich versucht habe an dem Leben festzuhalten um nicht zu sterben, und ich griff tatsächlich nach dem Leben, um mich an dem festzuhalten, während ich in die Tiefe/den "Tod" fiel, so griff ich immer in die Luft, ins Nichts. Das Leben war nicht greifbar. Das Leben existierte nicht. Das Leben ist einfach die Vorstellung, die wir ihr geben und wie wir das Leben für uns definieren. Ich habe in diesem Moment erfahren, dass der Tod sowie auch das Leben, beide eine Illusion sind. In Wirklichkeit gibt es keinen Tod und kein Leben. Alles was es gibt ist der SEINszustand, die Energie, die Unendlichkeit. Ich habe mich in eine Energie aufgelöst und hatte das Gefühl der Unendlichkeit gehabt. Ich war selbst die Unendlichkeit. In dem Moment wusste ich, dass ich nie sterben werde, weil es nicht möglich ist. Ich bin Unendlich. Sowie Gott unendlich ist.

 

Mir fehlen Worte, um den genauen Zustand und die Erfahrung mit dem "Tod", der Unendlichkeit, zu beschreiben. Man muss es selbst erleben.

 

Von meinem Sohn habe ich in der letzten Zeit schon ein paar Mal diesen Satz gehört "Mama, ich habe das Gefühl, dass du unsterblich bist und das du ewig leben wirst." Und ich antworte drauf hin "Ja, Schatz! Das Gefühl habe ich auch." 

 

Ich weiß nicht, ob ich irgendwann meinen Körper ablegen werde. Keine Ahnung. Aber ich weiß, dass ich unmöglich sterben kann. Mein DASEIN, meine Energie ist unendlich. Die Energie kann man nicht töten und sie kann nicht sterben. 

 

Das Bewusstsein des ewigen und endlichen Lebens ist mir klar. Ich bin in jedem Menschen und jeder Mensch in mir. Ich bin in meinem Sohn und später in meinen Enkel und Urenkelkinder. Meine Energie ist unendlich. Ich bin das Universum und das Universum ist in mir. 

 

Mir wurde gesagt, dass ich den Tod viele meine Freunde und Mitmenschen erleben werde.

Ein paar mal kam mir der Gedanke und die Vorstellung ewig in diesem Körper und auf dieser Erde leben zu müssen. Ich muss ganz ehrlich sagen, die Vorstellung hat mir in diesem Moment nicht gefallen. Ewig leben und nicht sterben können, fühlte sich bei dieser Vorstellung nicht so gut an.  Jedoch, wenn ich daran denke, dass ich ewig Leben darf und nicht muss, dann kommt mehr Offenheit, Freude, Dankbarkeit, Demut in mir.

 

Wie oft sagen die Menschen zu ihren Kindern oder zu ihren Liebsten "Du bist mein Leben!"? Ich habe das sehr oft gehört. Ich habe das früher sogar selbst gesagt. Den Menschen wird in dem Moment gar nicht bewusst was für eine Verantwortung und dazu eine riesen Last, er dem anderem unbewusst überträgt. Wenn ich zu meinem Sohn sage "Du bist mein Ein- und Alles! Du bist mein Leben!" Fühlt sich das Kind für das Leben der Mutter hundert Prozent verantwortlich und das Kind wird alles dafür tun, dass die Mutter am Leben bleibt. Das Kind wir das Leben und die Vorstellungen der Mutter leben, damit das Kind ihr Leben bleiben kann. Das Kind wird nicht sein eigenes Leben leben und somit sich verstellen, sich selbst nicht treu sein können, sich nicht entfalten und sein wahres Ich nicht kennen lernen können. 

Die Menschen müssen und dürfen ihre Kinder und ihre Liebsten von dem "Du bist mein Leben!" befreien. Sie sind nicht dein Leben. Eltern sterben, deren Leben ist zu Ende gegangen und das Leben der Kinder geht weiter. Also, sind die Kinder nicht unser Leben. Unsere Kinder sind unsere Kinder. Nicht mehr und nicht weniger. 

Wo und wie kannst du dich transformieren?

Es gibt jede Menge Methoden, Übungen, Techniken die dir helfen können, deine Verstrickungen, die Last abzulegen und mehr ins Bewusstsein zu kommen. Du musst/darfst dafür nur offen sein.

Ich lade dich herzlich zu intensiven Transformationstagen auf Wangerooge, Kroatien und Spanien ein. Mit mir kannst du deine spirituelle Persönlichkeit entwickeln. 

Die Angebote und Informationen findest du unter  "Seminare" . Du hast jedoch auch die Möglichkeit ein Eins zu Eins Coaching mit mir buchen. Bei Eins zu Eins Coaching bin ich nur für dich da und nur du bekommst meine volle Aufmerksamkeit. Das Angebot findest unter "Coaching".

 

Ich freue mich auf Dich! 

Deine Nina

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Kommentare: 3
  • #1

    Fae Brune (Donnerstag, 02 Februar 2017 13:28)


    Asking questions are genuinely pleasant thing if you are not understanding anything completely, however this article provides good understanding yet.

  • #2

    Dacia Renninger (Freitag, 03 Februar 2017 17:04)


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Nina Pister, Am Wall, Bremen,
Nina Pister - Lifestyle & Energieberaterin

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