Haustiere als Mittel zum Zweck

Systemische Aufstellung für Tiere

Das ist meine Hundin Peggy
Das ist meine Hundin Peggy

Yorkshire Terrier mini nicht mein Traumhund

Ich habe noch nie einen Hund gehabt. Jedoch seit dem letzten Jahr kam immer wieder der Wunsch in mir hoch, einen Hund zu haben. Meine Recherchen ergaben, dass der beste Hund für mich ein Akita Inu geeignet wäre. Ein großer, schöner Hund mit den perfekten Charaktereigenschaften die für mich ideal wären. Statt einen großen Akita Inu tauchte plötzlich ein Mini Yorkshire Terrier in meinem Leben auf. Und ich wollte nie so einen kleinen Hund haben. 

Kurze Vorgeschichte von Peggy

Peggy ist vier Jahre alt und ist mit drei weiteren Hunden bei einer Familie aufgewachsen, dessen Frauchen vor kurzer Zeit an Krebs verstorben ist.

Als Peggy zu mir kam, war sie sehr anhänglich, wollte die ganze Zeit nur schmusen, suchte ständig die Nähe, wollte immer in die Arme genommen werden, lief mir fast pausenlos hinter her, guckte was ich mache und leckte mich ständig überall ab. Sie war total auf mich fixiert.

 

Für Peggys Anhänglichkeit sowie Schmuse- und Aufmerksamkeitsbedürftigkeit hatte ich vollkommenes Verständnis. Ich erklärte ihre Anhänglichkeit damit, dass Peggy in einer neuen Umgebung bei fremden Menschen auf einmal ist. Die Bedürftigkeit nach Schmusen und Aufmerksamkeit erklärte ich damit, dass die vorherige Familie kaum Zeit für sie hatte, denn der Krebs hatte die ganze Familie in Griff. Auch nach dem Tod des Frauchen musste Herrchen sich erstmal um die Beerdigung kümmern und war mit sich selbst sehr viel beschäftigt, so dass Peggy zwar gut verpflegt worden ist, jedoch die Zuneigung, Aufmerksamkeit, Verbindung auf die Strecke geblieben ist.

 

Das Universum schickte mir eine Frau, die eine Hundeschule besitzt. Sie lud uns ein, eine kostenlose Probestunde in der Hundeschule zu machen. Ich war noch nie in einer Hundeschule und war sehr neugierig, obwohl ich gleichzeitig dachte "Was soll ich da?"

Nach dem ich der Hundetrainerin das Verhalten meiner Hundin schilderte, erklärte sie mir, warum sich Peggy so verhält und was es für sie bedeutet, dass sie mir immer hinterher läuft. Wenn der Hund dem Herrchen oder der Frauchen immer hinterher läuft, bedeutet das, klar, eine Unsicherheit und jede Menge Stress für einen Hund. Die Hundetrainerin erklärte, dass ein Hund normalerweise 8 Stunde am Tag schläft. Wenn der Hund ständig dem Frauchen hinterher läuft und ständig drauf achtet, was sie macht, kommt der Hund überhaupt nicht zur Ruhe. 

Ich dachte "Ja, leuchtet ein! Es ist wie mit dem Kind. Wenn ein Kind Angst hat seine Mama zu verlieren, allein gelassen zu werden und sehr unsicher ist, so läuft das Kind der Mama auch permanent hinterher, guckt wo sie ist, was sie macht und will ständig auf die Arme."

 

Die Hundetrainerin fing an mir ein Paar Tipps zu geben, was ich machen kann, damit Peggy zur Ruhe kommt und wie ich ihr Verhalten abgewöhnen soll. Das Resultat! Ich müsste wieder Geld investieren in dem ich eine bestimmte Box kaufen sowie auf ihr Verhalten achten und sie an ihre Grenzen verweisen sollte usw. Dann zeigte mir sie ein paar Verhaltensweisen, die ich lernen sollte bei Peggy einzusetzen, damit Peggy ihr Verhalten ändert. Das alles war für mich mega anstrengend und überhaupt nicht mein Ding. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass nicht Peggy trainiert wird, sondern eher ich. 

Da ich überhaupt kein Mensch für etwas zu haben bin, was sehr anstrengend ist, habe ich gedacht "Ich mach es ganz einfach! Ich stelle Peggy systemisch auf und schaue, was die wahre Ursache ihres destruktives Verhaltens ist." 

 

Haustiere übernehmen seelische Lasten ihres Herrchen und Frauchen.

In der systemischen Aufstellung hat sich gezeigt, dass Peggy unglaublich viel an negativen Energien anders ausgedrückt, seelische und psychische Lasten ihrer verstorbenen Frauchen übernommen und getragen hat. Die Last war unglaublich groß und schwer für so einen Mini-Hund, und Peggy überhaupt nicht angemessen. 

Dies habe ich auf der energetischen Ebene der Frauchen alles, was Peggy nicht gehörte zurück gegeben und somit Peggy von dieser Last und Schwere befreit. Ich bin mir sicher, wenn ich das nicht gemacht hätte, hätte Peggy irgendwann auch Krebs bekommen. 

Desweiteren tauchte auch ich als Kraft in der Aufstellung auf. 

Mein Thema in Bezug auf Peggy auf der unbewussten Ebene war, dass der Hund mir als Mittel zum Zweck dienen sollte. Was mir in der Aufstellung klar wurde, wofür der Hund mir unbewusst dienen sollte, war ...

  • Der Hund sollte mir dazu dienen, dass ich einen Grund habe drei mal am Tag mich zu bewegen und an die frische Luft zu gehen, wofür ich wohl alleine nicht im Stande bin. Denn ohne Hund würde ich vielleicht einmal am Tag raus gehen und mich bewegen, oder gar nicht. 
  • Der Hund sollte mir dazu dienen, schneller und leichter Kontakte zu anderen Leuten knüpfen, was ich wohl ebenso alleine nicht im Stande bin. Ich habe keine Probleme Menschen anzusprechen, mich mit denen über Gott und die Welt zu unterhalten. Jedoch mit dem Hund ist wirklich unglaublich leicht, mit Menschen in Kontakt und ins Gespräch zu kommen. 
  • Der Hund sollte mir ein Zweck erfüllen, in dem er mir als Gesprächspartner zu Hause dienen sollte, weil ich nicht in der Lage bin zum Beispiel einen Mann in mein Leben rein zu lassen. 

Das ist nicht die Aufgabe eines Hundes für mich zu sorgen und für mich meine Aufgaben zu übernehmen. Wie es aussah, bin nicht ich mit dem Hund Gassi gegangen, sondern eher der Hund mit mir. 

All diese Themen, waren mir überhaupt nicht bewusst.

 

Hund soll Hund sein und Mensch soll Mensch sein.

 

Die Kraft "Hund, Mittel zum Zweck" habe ich ebenso der Ursprungskraft zurück gegeben und mich sowie Peggy davon befreit.

Sofort nach der Aufstellung fühlte ich mich total erleichtert und frei. Und ich bin hundert Prozent sicher, Peggy auch.

In Peggy hat die Aufstellung energetisch ebenso sehr stark gearbeitet. Sie war so erschöpft, dass sie nicht mal Gassi gehen konnte und wollte. Normalerweise, sobald ich sie gerufen und die Leine gezeigt hatte, war sie sofort da, hat mit dem Schwanz gewedelt und sich total auf die Gassi-Gehen-Reise gefreut. Nach der Aufstellung rief ich sie bei Namen zu mir, zeigte ihr die Leine, sie schaute mich an, nach dem Motto "Lass mich jetzt in Ruhe, ich bin total erschöpft und habe kein Bock mich zu bewegen." 

Ja, für Peggy ist das jetzt ein sehr starker Transformationprozess, nach dem sie soviel seelisch getragen hatte und jetzt ablegen darf. Es geht jetzt alles aus ihr heraus. Sie darf sich jetzt frei und leicht fühlen, ohne irgendwas Negatives von den Menschen zu tragen. Peggy darf jetzt zu ihrer wahren Hundenatur zurück kehren und einfach ein Hund sein.

Ich bin mir sicher, dass ihr Verhalten sich nach der Aufstellung automatisch verändert, sie nicht mehr so anhänglich und schmusebedürftig ist, das sie jetzt auch viel alleine sein kann, ohne mir hinter her zulaufen. Und ich brauche keine  Verhaltensmuster ihr beibringen, die für mich nur anstregend sind. 

 

Esel Pancho

Darf ich den jungen und gut aussehenden jungen Mann vorstellen? Das ist Pancho!
Darf ich den jungen und gut aussehenden jungen Mann vorstellen? Das ist Pancho!

Pancho lebt auf einer wunderschönen Insel Mallorca, in Spanien. Pancho hat das große Glück bei einer wundervollen Frauchen zu leben, die unglaublich tierlieb ist.

Frauchen und Pancho hatten anfangs kleine Startschwierigkeiten. Wie sich herausgestellt hat, hat Pancho unbewusst seinem Frauchen ihr altes unaufgelöstes Drama mit einem Pferd, was sie vor einigen Jahren erlebt hat, hochgeholt. Jedoch nach einer systemischen Aufstellung haben sich die Probleme aufgelöst. Beide sind jetzt glücklich. 

Übrigens! Der Esel Pancho, ist die pure göttliche Liebe! Ich war in seiner Kraft und konnte es hundert Prozent fühlen und wahrnehmen. 

Frauchen hat ebenso viel Glück, so ein Geschenk als Esel zu haben.

Hund Charlie

Leider gibt es kein Foto von Charlie. Jedoch die kurze Erfolgs-Geschichte erzähle ich trotzdem.

Charlie war nicht stubenrein, hatte kahle Stellen im Fell bekommen, seine Schilddrüse war nicht in Ordnung und er musste Medikamente nehmen. 

Während einer systemischen Aufstellung hat sich gezeigt, dass Charlie die unaufgelöste Verstrickungen seiner Frauchen und seines Herrechen unbewusst auf sich geladen hat. Frauchen und Herrchen hatten enorme Beziehungsprobleme, und das lastete auf dem Hund. Vor allem ging es um das Thema "Schuldzuweisungen". Herrchen warf Frauchen vor, sie sei an seinem unglücklichen Leben schuld. Nach dem ich das in der Aufstellung für alle Beteiligten auflösen und vor allem den Hund von dieser Energie befreien konnte, hat sich Charlie positiv verändert.

Hier ein Feedback von Frauchen "Charlie geht es sehr gut! Er macht Fortschritte und verhält sich ganz anders, neu und positiv." Darauf hin bekam ich ein Video von Charlie. Ja, es geht im tatsächlich sehr gut. 

Ich wusste, dass nach einer Aufstellung Charlie nicht mal Medikamente mehr brauchen und das Fell wieder gesund werden wird. Bin auf weitere positive Berichte und erfolgreiche Entwicklungen von Charlie gespannt.

Du hast ein Problem mit deinem Haustier?

Rufe mich unter +49 157 - 30 70 39 36 an oder schreibe mir eine E-Mail an info@agolia.de

Vereinbare ein Termin für eine oder mehrere systemische Aufstellungen. Wir finden gemeinsam die Ursache der Krankheit oder/und des destruktiven Verhaltensweisen deines Haustieres. Auch wird die Ursache auf der energetischen Ebene aufgelöst, so das dein Liebling wieder gesund werden und positivere Verhaltensmuster annehmen kann.

Die systemische Aufstellungen können vor Ort, per Skype und/oder per Telefon durch geführt werden.

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Nina Pister, Am Wall, Bremen,
Nina Pister - Lifestyle & Energieberaterin

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